Wird bei Flatrates gemogelt

Der Allnet Flat Markt ist im stetigem Wandel und andere Flatvarianten gibt es heutzutage zu jedem Vertrag. Bei einigen Flatrates sollte man aber genau hinsehen. Denn nich alle Flatrate Angebote leisten was sie versprechen. Aufpassen lautet hier die Devise. Nur so ergibt sich ein Sparpotenzial bei einer Flatrate, die bei ca. 50-70 % liegt.

FlatangebotDer Trend ist da und heißt: Flatrates
Der Trend ist unübersehbar. Jeder, mit dem ich ins Gespräch über Tarife, Verträge etc. gekommen bin, hat mir bestätigt, dass er sich ernsthaft darüber gedanken gemacht hat, sich eine Allnet Flat in der nächsten Zeit zulegen zu wollen. Aber hier sage ich deutlich: Nur wer genau hinsieht, kann mit einer Allnet wirklich sinnvoll sparen.

Die meisten Leute denken, eine Allnet Flat sei ein Pauschalvertrag, mit dem ich rund um die Uhr für nur einen Preis telefonieren könnte. Das stimmt nur bedingt. Natürlich möchten die Mobilfunkunternehmen den Kunden mit dem Begriff “Allnet” zum Abschluss eines Vertrags locken. Das nennt man Marketing. Aber die Inklusivleistungen, die einem versprochen werden, halten meist nicht das, was sie auch beinhalten. Fakt ist, dass ein monatlicher Preis in Höhe von ca. 14,99 € sehr günstig ist für eine Flat. Diesen Preis bieten meistens aber Discounter wie Hellomobil oder WinSim an, die die Leitungen der Mobilfunkunternehmen anmieten.
Das dabei nicht die tatsächliche Geschwindigkeit oder Telefonqualität bei rauskommen kann, sollte jedem klar sein.

Fazit: Der günstigste Anbieter ist nicht gleich der Beste

Geeignete und günstige Handytarife finden

Mittlerweile lassen sich sehr viele Handyverträge nach den persönlichen Nutzungswünschen zuschneiden, dass es für den Nutzer schwer geworden ist, den perfekten Handytarif auszusuchen. Das eigene Nutzungsverhalten sollte daher analysiert werden. Die Datenoptionen, das Schreiben von SMS und das Telefonieren selbst sollten dabei betrachtet werden, damit eine seriöse Auswertung folgen kann.

Die Option per Flatrate
Wer sehr viele SMS schreibt, im Internet surft und sehr viel telefoniert, sollte sich an einer Flatrate orientieren. Entsprechend billig kann nämlich auch der Handytarif ausgewählt werden. Des Weiteren ist es vorteilhaft, dass diverse Flatrates oft miteinander kombiniert werden können.

Inklusivpakete helfen beim Sparen
Ein Inklusivpaket kann allerdings die bessere Alternative zu einer Flatrate Option sein, man sollte sich daher gut überlegen, ob diese Variante für Jugendliche oder Kinder, bzw. Schüler nicht doch geeigneter ist, wenn eher wenig telefoniert wird. So genannte Inklusivpakete bieten eine gewisse Anzahl von freien SMS inklusive, bzw. auch ein gewisses Datenvolumen für das mobile Surfen im Internet. Auch hierbei gilt es wieder einmal, das klein Gedruckte im Vertrag zu lesen.

Prepaid oder Vertrag?
Letztendlich stellt sich die Frage, ob man ein Prepaid Angebot auf Guthabenbasis wählen oder lieber doch einen Laufzeitvertrag aussuchen soll. Günstig ist es nur dann, wenn das eigene Nutzungsverhalten so gut wie möglich analysiert wurde und das Angebot entsprechend angepasst ist. Es gibt eine reichhaltige Palette an Optionen für diverse Tarife für sporadische Nutzer, sowie Vieltelefonierer. Es ist also für jeden Geschmack der passende Handytarif auf dem Markt vorhanden. Je nachdem, ob man ungebunden sein möchte oder sich lieber festlegen will, sollte man daher die richtige Wahl treffen. Der günstigste Tarif wird nur dann gefunden, wenn die eigenen Bedürfnisse angepasst wurden, denn so bleibt auch die Handyrechnung entsprechend klein.

Edeka Mobil als Beispiel:
Edeka Starterset
EDEAK Mobil – so heißt der Discounter Tarif aus dem Hause Vodafone. Der Tarif ist ein reiner Prepaid Tarif, der monatlich gekündigt werden kann. Im Starterset ist eine Kombi-SIM enthalten, die sowohl als Standard-Format oder Micro-Format benutzt werden kann. Die Kosten pro Minute und SMS werden mit 9 Cent angegeben. Hier bekommt man Edeka Mobil mit 25 Euro Startguthaben. Das Positive an der Prepaidkarte ist, dass es dazu ein Treueprogramm gibt. Kunden, die länger als 9 Monate bei EDEKA bleiben, bekommen für Ihre Aufladungen einen Bonus. Aufgeladen werden kann die Karte mit einer Guthabenkarte, per Online Aufladung über das Portal, per Überweisung etc. Es gibt also vielseitige Auswahlmöglichkeiten, um das Guthaben aufzuladen.

Tarifoptionen sind flexibel zubuchbar
Der Tarif kann mit unterschiedlichen Optionen erweitert werden. Hier eine Liste mit auswählbaren Möglichkeiten.

  • Smart-Option 300
  • Festnetz-Flat
  • SMS-Allnet-Flat
  • Community-Flat
  • Mobile Internet-Flat

Handy Bundle-Verträge machen Sinn

Bundle AngebotWenn man einen neuen Laptop benötigt, gibt es verschiedene Möglichkeiten eins zu bekommen. Man muss nicht unbedingt viel Geld auf den Tischen blättern oder einen teuren Kredit aufnehmen. In Form von sog. Bundle-Verträgen lässt sich ein neuer Laptop schon schnell ergattern. Das passiert häufig über einen klassischen Handyvertrage, den man abschließen muss und bekommt darüber hinaus obendrauf ein Laptop zur Verfügung gestellt.

Verschiedene Optionen als Zugabe
Der Fachhändler bietet zum Handyvertrag unterschiedliche Zugaben an. Das kann z.B. ein neues Smartphone, Geld oder sogar auch ein Laptop sein. Auch kann es mal vorkommen, dass sogar Fernseher angeboten werden. Diese Form der Zugabe habe ich bisher aber eher selten mitbekommen.

Möchte man sein funktionierendes Smartphone weiterverwenden und auf ein neues verzichten, kann man sich zwischen mehreren Optionen von Hinzugaben entscheiden. Meistens lohnt es sich, statt des Smartphones sich für einen Laptop zu entscheiden. Laptop kommen schnell mal aus der Mode, so dass sich die Entscheidung pro Laptop hier rentieren kann.

Die Wahl des richtigen Vertrages
Das eigene Telefon-, Surf-, und SMS-Verhalten ist ausschlaggebend für den richtigen Tarif. Meistens lohnt es sich, den passenden Vertrag über einen Tarifvergleich zu erhalten. Bei einem Tarifvergleich können mehrere Filteroptionen wie Netzauswahl, SMS-Flat, Telefon-Flat und Surf-Flat ausgewählt werden, um so seine Vorlieben individueller zu gestalten zu können.

Fazit:
Das Bundle-Angebot bestehend aus Laptop und Smartphonevertrag scheint verlockend zu sein und für den ein oder anderen sehr wirtschaftlich zu sein. Auf der einen Seite bekommt man ein Laptop für die Vertragsabschließung und zum anderen sichert man sich mit einem Handyvertrag einen kostengünstigen Smartphone-Tarif, mit dem man günstig telefonieren kann. Alles in allem das ideale „Büro“ um von unterwegs, zu Hause oder sonst wo mobil und erreichbar zu sein. Die Arbeit bleibt somit niemals liegen.

Link zu Bundle-Anbieter:
www.logitel.de
www.handy2day.de

Das passende Smartphone für mich

Der heutige Verbraucher stellt sich meist die Frage, welches Smartphone und welches Modell tatsächlich für sein eigenes Nutzungsverhalten passt, denn die Auswahl ist groß. Nicht nur viele Hersteller und Marken, sondern auch noch zahlreiche Tarife oder Handymodelle locken, wenn es darum geht, sich Orientierung zu holen.

Günstig oder teuer?
Natürlich ist der Kostenfaktor ausschlaggebend, wenn es darum geht, sich ein neues Handy zu kaufen. Für ein neues Smartphone kann man zwischen 100-900 Euro ausgeben, denn verlockende Angebote gibt es immer. Zumeist offerieren Mobilfunkanbieter aber auch subventionierte Smartphones in Kombination mit ihren Tarifen, so dass es gilt, nachzukalkulieren, was die attraktivere Variante ist. Nachfolgegeräte tauchen zumeist schon ein Jahr nach dem vorigen top Produkt auf, bessere Konkurrenzprodukte scheint es täglich zu geben.

>>> Vergleichstest: Smartphone-Top-10 (>> www.connect.de)

SIM-Lock und Ratenkauf
Möchte man sich nicht auf den Ratenkauf von einem neuen Smartphone festlegen gibt es noch andere Möglichkeiten. Zudem ist es die große Frage, ob das Handy einen so genannten SIM-Lock hat oder nicht, wenn man flexibel in alle Netze telefonieren möchte, bzw. das Gerät separat kaufen will. Die Auswahl kann einfach eingegrenzt werden, wenn man feststellt, wie viel Geld man für das Smartphone ausgeben möchte.

Das Display
Nun stellt sich die Frage, was das Smartphone können soll, bzw. wie die Hardware ausgestattet sein sollte. Die Displaygröße reicht zumeist zwischen 3-4 Zoll, denn auch darauf sollte man sich festlegen. Zudem ist auch noch die Auflösung interessant, bzw. auch die Möglichkeit, mit dem Smartphone Fotos zu schießen.

Die gewünschte Leistung
Der Konsument sollte sich fragen, welche Leistungen er mit dem Smartphone nutzen möchte, denn ein Smartphone ist und bleibt ein Smartphone. Werden also viele soziale Netzwerke abgerufen, lohnt es sich, ein entsprechendes Gerät auszusuchen. Natürlich macht es auch Sinn, hin und wieder die eigenen E-Mails zu checken. Viele Konsumenten legen Wert darauf, Spiele mit dem Smartphone spielen zu können, bzw. sich Videos anzusehen. Je nachdem, sollte das Handy also nicht nur entsprechend ausgebaut sein, sondern auch schnell, wenn es um den Prozessor geht. Die besten Geräte verfügen mittlerweile über einen 3 GB RAM Speicher.

Der Akku und das Design
Letztendlich sollten auch noch das Design und der Akku den eigenen Wünschen entsprechen, denn je länger der Akku hält, umso länger hat man Freude mit dem mobilen Gerät, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Bei den Smartphones der heutigen Zeit ist es manchmal sogar der Fall, dass der Akku vom Nutzer selbst nicht einfach ausgebaut und ausgetauscht werden kann, auch darum sollte man denken.

smartphones

Aus dem Akku noch mehr herausholen

Die typischen Medien, die man heutzutage mobil benutzt und mit sich herumtragen kann beinhalten ein einen Akku, wenn es zu Beispiel und Smartphones oder Tablets geht. Daher empfiehlt es sich, gewisse Tipps zu berücksichtigen, wenn es darum geht, was die größten Stromfresser sind, damit man möglichst lange etwas von seinem funktionierenden Akku hat. Synchronisationsdienste, im Hintergrund laufende Apps, Bluetooth oder WLAN gehören zu den typischen Stromfressern – daran denken aber viele Nutzer schlichtweg gar nicht.

Akkustand
Bildquelle: http://www.crn.de/hardware/artikel-95534.html

Maßnahmen, die einen Vorteil bringen
Damit der Akku bei einem mobilen Gerät geschont wird, reicht es, zum Beispiel nur das Bluetooth oder WLAN, sowie Verbindungen für GPS oder LTE auszuschalten. Während diese Verbindungen aktiviert sind, herrscht ein immens großer Stromverbrauch, ohne hält der Akku viel länger. Es ist auch eine gute Idee, die Helligkeit des Bildschirms herunterzusetzen, beziehungsweise auf ein erträgliches Minimum zu reduzieren, um den Stromverbrauch dadurch herunterzusetzen. Wenn die Datensynchronisierung deaktiviert wird, gewinnt man ebenfalls eine enorme Stromersparnis. Man sollte lediglich im Auge behalten, dass dann aber der automatische Datenabgleich mit dem mobilen Internet deaktiviert ist. Auch was die kleinen Programme, sprich Apps betrifft, erzielt man mit kleinen Tricks enormes Sparpotenzial in punkto Stromverbrauch. Das System sollte also nur mit den tatsächlich notwendigen Apps schlank gehalten werden, denn so bleibt die Performance des mobilen Geräts ständig flüssig. Es macht Sinn, die Apps regelmäßig zu aktualisieren, um eventuelle Sicherheitslücken zu schließen.

Stromsparmodus bei mobilen Geräten
Besonders bei Smartphones gibt es mittlerweile die Option, in den Stromsparmodus zu wechseln. Je nachdem, welches Betriebssystem und welche Hersteller vorliegen, kann dieser Modus entsprechend intelligent realisiert und verwendet werden. Hat man diesen Stromsparmodus noch nicht auf dem Smartphone oder Tablet installiert, gibt es allerdings die Möglichkeit, sich per App diese Funktion nachträglich zu holen. Besonders bei einer längeren Flugreise sollte der Flugzeugmodus aktiviert werden, auch die Auswahl auf die richtigen Widgets ist für Stromersparnis ausschlaggebend. Es macht also Sinn, generell etwas Rücksicht auf den eigenen Akku zu nehmen, denn wenn wirklich ein wichtiger Anruf getätigt werden muss, sollte der Akku dafür immer ausreichend sein, anstatt dass sich das Smartphone genau dann herunterfährt.